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Das neue Packwise Flow 2.0: Die nächste Generation der Software zur Fernüberwachung von Tankfüllständen

Geschrieben von André Busek | Aug 31, 2026, 11:30:00 AM

Heute, am 31. August 2026, bringen wir Packwise Flow 2.0 auf den Markt – die nächste Generation unserer Softwareplattform für die Fernüberwachung von Füllständen und vernetzte Flüssigkeitsbehälter.

Für uns ist das mehr als die Veröffentlichung einer neuen Softwareversion. Packwise Flow 2.0 ist das Ergebnis jahrelanger praktischer Erfahrung mit unseren Kunden, ihren Messszenarien und den sehr unterschiedlichen Arten, wie Tanks, IBCs, Fässer und andere Flüssigkeitsbehälter in industriellen Prozessen eingesetzt werden.

Mit der Zeit ist eines immer deutlicher geworden: Bei der Fernüberwachung von Füllständen geht es längst nicht mehr nur darum, einen Messwert anzuzeigen. Unternehmen wollen verstehen, was rund um ihre Flüssigkeitsbehälter geschieht, relevante Entwicklungen schneller erkennen und die daraus gewonnenen Daten nutzen, um operative Entscheidungen zu verbessern.

Genau hier setzt Packwise Flow 2.0 an.

Die neue Generation unserer Plattform bringt umfassende Verbesserungen bei Karten, Routen, Benachrichtigungen, Analytics und mobilen Workflows – und wurde konsequent entlang der Anforderungen entwickelt, die unsere Kunden im täglichen Einsatz an uns herangetragen haben.

Gleichzeitig markiert sie einen wichtigen technologischen Schritt nach vorn. Packwise Flow 2.0 schafft ein stärkeres Fundament für eine Zukunft, in der Fernüberwachung von Tankfüllständen, industrielles IoT, Analytics, Automatisierung und künstliche Intelligenz zunehmend zusammenwachsen.


Der Smart Cap misst. Packwise Flow macht die Daten nutzbar.

Das technologische Prinzip hinter dem Packwise-Ökosystem bleibt einfach.

Der Packwise Smart Cap verbindet den physischen Behälter mit der digitalen Welt. Er erfasst Informationen wie Füllstand, Standort, Temperatur und Erschütterung. Packwise Flow führt diese Signale zusammen und macht sie in einer einzigen Softwareumgebung zugänglich.

Diese Kombination ist entscheidend, denn ein Messwert allein beantwortet nur selten die operative Frage, die dahintersteht.

Zu wissen, dass ein Tank eine bestimmte Menge Flüssigkeit enthält, ist nützlich. Zu wissen, wo sich dieser Tank befindet, wie sich sein Füllstand entwickelt hat und was auf seinem Weg passiert ist, liefert erst den Kontext, um mit dieser Information tatsächlich arbeiten zu können.

Das ist der Unterschied zwischen dem bloßen Digitalisieren einer Messung und dem Aufbau eines Systems zur Fernüberwachung von Tanks, das Teil des täglichen Betriebs werden kann.

Packwise Flow 2.0 wurde entwickelt, um diese Verbindung zwischen Messung und Prozess klarer, schneller und einfacher nutzbar zu machen.


Eine Umgebung für verteilte Flüssigkeitsbehälter

Je mehr Tanks und Behälter ein Unternehmen betreibt, desto schwieriger wird es, einen verlässlichen Überblick zu behalten.

Flüssigkeitsbehälter können sich an Produktionsstandorten, in Lagern, bei Kunden oder irgendwo entlang einer Logistikroute befinden. In traditionellen Prozessen sind die Informationen dazu häufig über verschiedene Systeme, Tabellen, E-Mails und manuelle Kontrollgänge verteilt.

Packwise Flow bietet eine gemeinsame digitale Umgebung für vernetzte Behälter – oder, wie es eines der zentralen Prinzipien von Flow 2.0 formuliert: „ein Dashboard für jeden Behälter“.

Damit ist die Plattform sowohl für stationäre als auch für mobile Anwendungen relevant.

Bei stationären Tanks können Nutzer aus der Ferne auf Füllstand und weitere Sensorinformationen zugreifen. Bei mobilen Behältern ergänzen Standort- und Wegdaten eine zusätzliche Ebene an Transparenz. Unternehmen, die beides betreiben, müssen diese Anwendungsfälle nicht länger als vollkommen getrennte Welten betrachten.

So öffnet sich Packwise Flow für ein breites Spektrum an Anwendungen rund um Tankfüllstands-Fernüberwachung, drahtlose Tanküberwachung, industrielle Tanküberwachung, Bestandsüberwachung von Flüssigkeiten, IBC-Überwachung und vernetztes Asset-Management.


Ein klarerer Blick darauf, wo Behälter sind – und was unterwegs passiert

Eine der sichtbarsten Verbesserungen in Packwise Flow 2.0 ist das Kartenerlebnis.

Die Karte lässt sich jetzt in einer Vollbildansicht nutzen, während relevante Behälter- und Prozessinformationen direkt im geografischen Kontext verfügbar sind.

Für Nutzer, die verteilte Flotten oder Bestände verwalten, verringert das den Abstand zwischen dem Sehen eines Behälters und dem Verstehen seiner aktuellen Situation. Statt ständig zwischen getrennten Ansichten zu wechseln, lassen sich wichtige Informationen dort abrufen, wo der Behälter angezeigt wird.

Flow 2.0 liefert außerdem detailliertere Behälterrouten und mehr Transparenz über einzelne Stopps entlang einer Fahrt.

Das ist besonders für mobile Flüssigkeitsbehälter wertvoll. Ein aktueller Standort allein sagt sehr wenig darüber aus, was zuvor passiert ist. Eine Route liefert den fehlenden Kontext.

Auch die Verknüpfung zwischen Messdaten und einzelnen Wegabschnitten wurde daher verbessert. Messungen lassen sich jetzt klarer den jeweiligen Etappen einer Behälterfahrt zuordnen.

So verstehen Nutzer nicht nur, dass sich ein Wert verändert hat, sondern auch, wo diese Veränderung innerhalb des Prozesses aufgetreten ist.


Von „alles überwachen“ zu „auf das Wesentliche fokussieren“

Mit der Zahl der vernetzten Behälter wächst eine weitere Herausforderung: Niemand möchte den ganzen Tag jeden Tank und jede Messung manuell prüfen.

Fernüberwachung soll den operativen Aufwand reduzieren – und nicht eine neue Form der manuellen Überwachung schaffen.

Benachrichtigungen spielen deshalb eine wichtige Rolle in Packwise Flow. In Version 2.0 lassen sie sich einfacher konfigurieren und erfordern nicht mehr, vorab eine Gruppe anzulegen.

Der praktische Nutzen ist einfach: Nutzer können relevante Situationen definieren und das System diese Situationen von sich aus melden lassen.

Das ist eine wichtige Weiterentwicklung für Software zur Fernüberwachung von Tankfüllständen, denn der Wert eines solchen Systems wächst, wenn Nutzer Informationen nicht selbst suchen müssen.

Ein Dashboard schafft Sichtbarkeit. Eine Benachrichtigung macht aus dieser Sichtbarkeit Aufmerksamkeit.

Und sobald sich diese Ereignisse mit nachgelagerten Prozessen verknüpfen lassen, wird aus Überwachung schrittweise Automatisierung.

Einfacheres Onboarding – vom physischen Behälter zum digitalen Zwilling

Digitale Überwachung beginnt mit einer korrekten Verbindung zwischen dem physischen Behälter, dem Sensor und seiner Abbildung in der Software.

Um diesen Schritt zu vereinfachen, führt Packwise Flow 2.0 eine neue Scan App für iOS und Android ein. Sie ist darauf ausgelegt, das Anlegen eines digitalen Zwillings einfacher und nahtloser zu machen.

Das wird zunehmend wichtiger, wenn Fernüberwachung über einzelne Pilotprojekte hinaus ausgerollt wird.

Eine Handvoll Behälter zu verbinden ist vergleichsweise einfach. Hunderte oder Tausende über verschiedene Standorte hinweg zu verbinden erfordert Prozesse, die Mitarbeitende schnell und zuverlässig wiederholen können.

Ein einfacheres Onboarding ist daher nicht nur eine Verbesserung der Bedienbarkeit. Es schafft die Voraussetzungen, um IoT-Tanküberwachung auf größere Flotten und Organisationen zu skalieren.

Intuitivere Software für die tägliche Arbeit

Dasselbe Prinzip gilt für die Software selbst.

Industrieplattformen werden oft komplizierter, je mehr Funktionen hinzukommen. Packwise Flow 2.0 verfolgt den umgekehrten Ansatz: Zusätzliche Funktionen sollen für den Nutzer nicht in zusätzliche Komplexität übersetzt werden.

Optimierte Nutzerführungen reduzieren die Zahl der Klicks für alltägliche Tätigkeiten, während eine aufgeräumte Toolbar schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Funktionen bietet.

Das ist wichtig, weil vernetzte Behälterdaten längst nicht mehr nur von einer einzigen technischen Abteilung genutzt werden.

Je nach Unternehmen kann Packwise Flow Supply-Chain-Management, Logistik, Betrieb, Serviceteams und Management unterstützen. Jede dieser Nutzergruppen betrachtet die Daten aus einer anderen Perspektive.

Eine moderne Plattform zur Tanküberwachung muss komplexe IoT-Informationen daher zugänglich machen, ohne dass jeder Nutzer zum IoT-Spezialisten werden muss.

Von einzelnen Messungen zu Analytics

Sobald das operative Fundament steht, wird die nächste Frage immer wichtiger: Was können Unternehmen aus den Daten lernen, die sie sammeln?

Packwise Flow 2.0 führt einen eigenen Analytics-Bereich mit vorbereiteten Auswertungen ein, der tiefere Einblicke ermöglicht und fundiertere Entscheidungen unterstützt.

Das ist ein natürlicher nächster Schritt in der Entwicklung der Fernüberwachung.

Anfangs ging es bei IoT vor allem darum, einen Behälter zu vernetzen. Die nächste Stufe war, seine Daten aus der Ferne sichtbar zu machen. Heute liegt die Herausforderung zunehmend darin, größere Mengen historischer und kontextbezogener Informationen zu interpretieren.

Für Flüssigkeitsbehälter kann das bedeuten, wiederkehrende Entwicklungen zu verstehen, Betriebsmuster zu analysieren oder Messungen in Bezug zu Routen, Standorten und anderen Ereignissen zu setzen.

Je mehr Erfahrung ein System über reale Messszenarien hinweg sammelt, desto wertvoller wird diese Datenbasis.

Und genau hier wird die Bedeutung der nächsten technologischen Entwicklung deutlich.

Das Datenfundament für die KI-Ära aufbauen

Künstliche Intelligenz verändert bereits, wie Unternehmen über Software denken. In industriellen Umgebungen hängen nützliche KI-Anwendungen jedoch stark von der Qualität der zugrunde liegenden Daten ab.

KI braucht mehr als isolierte Zahlen. Sie braucht verlässliche Informationen aus der physischen Welt und genug Kontext, um zu verstehen, wofür diese Zahlen stehen.

Vernetzte Sensoren schlagen diese Brücke.

Während der Packwise Smart Cap Daten aus physischen Flüssigkeitsbehältern erfasst und Packwise Flow diese Messungen strukturiert und in Kontext setzt, entsteht ein Datenfundament, das zunehmend intelligente Anwendungen tragen kann.

Packwise Flow 2.0 weist mit seinem neuen Analytics-Bereich und dem Fokus auf weiterführende Auswertungen bereits in diese Richtung.

Mit Blick nach vorn eröffnet das Chancen in Bereichen wie Anomalieerkennung, Prognosen, intelligenter Entscheidungsunterstützung und zunehmend automatisierten Workflows.

Entscheidend ist dabei nicht KI als isolierte Funktion. Entscheidend ist die Kombination aus verlässlichen Sensordaten, historischer Erfahrung, kontextbezogenen Informationen und intelligenter Software.

Das ist einer der Gründe, warum Packwise Flow 2.0 für uns einen wichtigen technologischen Schritt darstellt. Die Plattform wird nicht nur auf die Anforderungen der Fernüberwachung von heute vorbereitet, sondern auch auf die Möglichkeiten, die sich in den kommenden Jahren aus industriellem IoT und KI ergeben werden.

Bereit für größere Organisationsstrukturen

Fernüberwachung zu skalieren bedeutet auch, den Zugang zu Informationen zu skalieren.

In größeren Unternehmen können Behälter zu unterschiedlichen Standorten, Tochtergesellschaften, Geschäftsbereichen oder Kundenorganisationen gehören. Verschiedene Nutzer benötigen verschiedene Berechtigungen, während zentrale Teams weiterhin einen übergreifenden Überblick brauchen.

Packwise Flow 2.0 führt daher eine flexible Mandantenfähigkeit (Multi-Tenancy) ein, mit der sich Nutzer, Rollen und Berechtigungen über mehrere Organisationen und hierarchische Strukturen hinweg verwalten lassen.

Das schafft das organisatorische Fundament, um von einzelnen Anwendungen zu breiteren Enterprise-Rollouts zu gelangen.

Denn eine skalierbare Plattform zur Fernüberwachung von Tanks muss nicht nur mehr Sensoren und mehr Daten verwalten. Sie muss auch die Struktur der Unternehmen abbilden, die sie nutzen.

Packwise Flow 2.0 ist der nächste Schritt – nicht der letzte

Mit dem heutigen Launch führen wir zusammen, was wir von unseren Kunden, aus unserer Technologie und aus Jahren realer Messszenarien gelernt haben.

Die Verbesserungen in Flow 2.0 erleichtern die tägliche Arbeit, schaffen mehr Kontext rund um vernetzte Behälter und einen besseren Zugang zu den Informationen, die der Packwise Smart Cap erzeugt.

Doch die größere Bedeutung dieses Releases geht über die einzelnen Funktionen hinaus.

Die Fernüberwachung von Füllständen entwickelt sich weiter.

Was mit der reinen Fernvisualisierung eines Messwerts begann, entwickelt sich zu einer vernetzten Datenumgebung, in der Füllstände, Standorte, Routen und weitere Sensorinformationen mit Analytics und zunehmend intelligenten Prozessen kombiniert werden können.

Packwise Flow 2.0 ist unser nächster großer Schritt auf diesem Weg.

Es gibt uns ein stärkeres Fundament für die heutigen Anwendungen in der Fernüberwachung von Tankfüllständen und im Management von Flüssigkeitsbehältern – und öffnet zugleich die Tür zu den analytischen und KI-gestützten Anwendungsfällen von morgen.

Packwise Flow 2.0 in Aktion erleben

Heute freuen wir uns, Packwise Flow 2.0 verfügbar zu machen – und noch mehr darauf, zu zeigen, was die neue Plattform in der Praxis leisten kann.

Jedes Fernüberwachungsprojekt beginnt mit einer anderen Ausgangssituation. Vielleicht möchten Sie manuelle Tankkontrollen ersetzen, Transparenz über verteilte Bestände gewinnen, mobile Flüssigkeitsbehälter überwachen oder eine bessere Datenbasis für künftige Automatisierung und Analytics schaffen.

Deshalb zeigen wir Packwise Flow 2.0 lieber im Kontext Ihrer konkreten Anforderungen, statt es in einer weiteren Präsentation zu erklären.

In unserer Live-Demo nehmen wir uns 30 Minuten Zeit, um Sie durch Packwise Flow 2.0 zu führen – ohne Foliensatz – und besprechen, wie die Plattform Ihre spezifischen Tanks, Behälter und Prozesse unterstützen kann.

Möchten Sie ein persönliches Gespräch vereinbaren und mehr über Packwise Flow 2.0 erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und entdecken Sie, wie unsere Lösung zur Fernüberwachung von Füllständen für Ihr Unternehmen relevant werden kann.

Buchen Sie Ihre Live-Demo unter packwise.io/flow.